von
Plattdeutsche Fassung von Benita Brunnert
| Reiner | Jörg Strodthoff | Bürgermeister |
| Hilde | Hella Holldorf | seine Frau |
| Klausi | Michael Kleinert | Hausmeister im Rathaus |
| Regina | Bianca Grosenik | Sekretärin von Reiner |
| Paula | Heike Kroog | Tratschtante |
| Tom | Jonas Eilers | Briefträger |
| Bischof Josef | Herwig Kunst | Bischof des Bistums |
| Maria | Linda Tönjes-Hanitz | seine Haushälterin |
| Regie | Linda Timmermann | |
| Topustersche | Anke Biese |
Bürgermeister Reiner hat es schwer. Von seiner Frau aus dem Haus geworfen, verbringt er die Nächte in seinem Büro. Klausi, der Hausmeister und Reiners Sekretärin Regina werden auch nur von ihm herumgescheucht, obwohl die beiden ihm helfen die nervende Paula und den einfältigen Postboten Tom vom Hals zu halten.
Für die Einweihung seines neuen Büros hat sich nun auch noch der Bischof persönlich angekündigt. Während der Vorbereitung dazu, wird Reiner durch einen Sturz von einer Leiter kurz bewusstlos.
Das ist die Chance für alle anderen, ihm einen Denkzettel zu verpassen. Als er wieder zu sich kommt, lassen sie ihn im Glauben, er sei gestorben. Nun nimmt das Chaos seinen Lauf und die Rollen werden neu verteilt. Reiner irrt nun als vermeintlicher Engel im Büro herum und will wieder in das Reich der Lebenden zurück.
Seien sie darauf gespannt, wie das klappen soll und welche „merkwürdigen“ Personen ihm dabei helfen. Wird er es schaffen und wenn ja, hat er daraus gelernt?
Die Antwort weiß nur die Glaskugel. Hallelujah!