De Koppel - Kinner

Heimat grenzt niemanden aus

Der Heimatbund „Spieker“ fördert regionale Kultur. Plattdeutsch, so hieß es beim Festakt, sei nicht nur eine Sprache, sondern eine Lebensart.

von Jürgen Westerhoff

Oldenburg Warum wird der Begriff „Heimat“ immer mehr Menschen immer wichtiger? Was bedeutet Heimat überhaupt? Und welche Rolle spielt Heimat für zugezogene Menschen? – Diese und ähnliche Fragen zogen sich wie ein roter Faden durch die Feier zum 70. Geburtstag des „Spieker“, dem Heimatbund für niederdeutsche Kultur. Aus dem ganzen Oldenburger Land waren Menschen in die Oldenburger Traditionsgaststätte „Zum Drögen Hasen“ gekommen, um sich sowohl an die Vereinsgründung in der Nachkriegszeit vor 70 Jahren zu erinnern als auch die gegenwärtige Situation und den Weg in die Zukunft zu bedenken.

 

„Heimat bedeutet, einen Anker zu haben. Sie hat offene Arme, grenzt niemanden aus und schließt Zugereiste und Flüchtlinge mit ein“, unterstrich der Präsident des Niedersächsischen Heimatbundes, Hansjörg Küster, in seinem Grußwort. Ähnlich äußerte sich auch Dirk Vorlauf als Vertreter der Oldenburgischen Landschaft, der herausstellte, dass Plattdeutsch beispielsweise nicht nur eine Sprache, sondern eine komplette Lebensart sei, in der sich die Menschen gleich ganz nah seien.

 

Dank und Anerkennung für die umfangreiche Arbeit des „Spieker“ gab es auch von der Oldenburger Bürgermeisterin Christine Wolff und Dirk Hinrichs, einem Enkel des Oldenburger Heimatdichters August Hinrichs.

 

Mitglieder der niederdeutschen „August-Hinrichs-Bühne“ brachten den Geburtstagsgästen mit zwei historischen Szenen die Gründungszeit des „Spieker“ nahe, ergänzt durch die Vereinsvorsitzende, Spiekerbaas Rita Kropp, die einen Überblick über die zurückliegenden 70 Jahre gab.

 

Ein Höhepunkt der Geburtstagsfeier war die Verleihung des ersten Spieker-Ehrenpreises. Der Preis wurde für Projekte ausgelobt, die sich bemühen, jungen Menschen die plattdeutsche Sprache und damit die niederdeutsche Kultur nahezubringen. Die Ehrung ging an die „Speelkoppel Hoyerswege“ aus Ganderkesee, die seit zehn Jahren erfolgreich eine Nachwuchsgruppe „Koppel-Kinner“ betreibt.

 

Gewürdigt wurden die Verdienste der Gruppe von der Plattdeutsch-Beauftragten des Landeskreises Oldenburg, Angela Hillen, die in ihrer Ansprache besonders darauf hinwies, wie schwer es sei, solche Gruppen über einen langen Zeitraum am Leben zu erhalten. Die sei in Hoyerswege so gut gelungen, dass selbst in der Whatsapp-Gruppe der Koppel-Kinner Platt geschrieben werde.

 

 

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Koppelkinner erleben im Dorf allerhand

Die Speelkoppel Hoyerswege veranstaltet wieder ihr Freiluft-Theater. Auch die Nachwuchsgruppe „De Koppelkinner“ steht auf der Bühne.

von Claus Hock

Schlutter Die Bühne steht schon, die Generalprobe ist gelaufen, die Texte sitzen: Am Freitag, 23. Juni, 19 Uhr, startet das Freiluft-Stück der Speelkoppel Hoyerswege. Insgesamt fünf Aufführungen – wenn das Wetter mitspielt – wird es geben. Aber nicht nur die Erwachsenen stehen auf der Bühne, sondern auch die Nachwuchsgruppe „Koppelkinner“.

 

Während die Erwachsenen die Komödie „Düvel ok, Herr Paster!“ spielen, führen die Kinder und Jugendlichen der Koppelkinner das Stück „Een ganz verdreihten Dag“ auf. Jeweils vor der Hauptvorführung zeigen die Nachwuchsschauspieler im Alter zwischen sieben und 17 Jahren ihr Kurzstück. „Im Dorf passiert so allerhand“, heißt es in der Ankündigung und „mehr wird auch nicht verraten“, so Linda Timmermann, die die Koppelkinner zusammen mit Heike Kroog und Susanne Oehlmann-Struthoff betreut. „Es wird aber garantiert interessant und lustig“, verspricht Timmermann.

 

Und auch Iris Timmermann, Anna Stöver, Mirco Timmermann, Fabian Struthoff, Hennes Kreye, Tobias Struthoff, Nane Schlesier, Leana Richter, Sabrina Goldenstedt und Lara Wohlers von den Koppelkinnern freuen sich schon auf den Auftritt.

Besonders groß ist die Vorfreude, und sicher auch die Aufregung, bei Larissa Claußen und Svea Grosenick: Beide sind zum ersten Mal dabei.

 

Wenn die Koppelkinner das Publikum auf dem Hof Hegeler, Schützenstraße 8 in Schlutter, auf Touren gebracht haben, gehört die Bühne den Erwachsenen. In drei Akten geht es um den obdachlosen, aber glücklichen Freddie Schwarz (Herwig Kunst), der von den Bewohnern eines kleinen Dorfes für den Nachfolger des verstorbenen Pastors gehalten wird. Um keinen Ärger zu bekommen, fügt sich Freddie Schwarz in seine Rolle als geistlicher Führer der etwas vernachlässigten „Schäfchen“ in der Gemeinde. Und als wäre das nicht genug, kommt auch noch sein Kumpel Adsche (Rainer Vosteen) vorbei und steht ihm mit seinen Ideen bei. Was die Situation des Pastors Widerwillen nicht wirklich einfacher macht.

 

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Plattdüütsche Week

Nachwuchs aus Hoyerswege bei Eröffnung ausgezeichnet

Ganderkesee Der Platt-Ganter ist in diesem Jahr ein echter Nachwuchspreis: Er geht an „De Koppelkinner“, die Kinder und Jugendlichen der Speelkoppel Hoyerswege. Bürgermeisterin Alice Gerken und Ganderkesees Plattdeutsch-Beauftragter Dirk Wieting überreichten die Auszeichnung am Sonntag bei der Eröffnungsveranstaltung der Plattdüütschen Week im Ganderkeseer Rathaus an die junge Theatergruppe, die von Linda Timmermann, Heike Kroog und Susanne Oehlmann-Struthoff geleitet wird.

 

Schon vor sechs Wochen hatte die Jury mit Gerken und Wieting sowie Angela Hillen, Plattdeutsch-Beauftragte des Landkreises Odenburg, und dem vorherigen Preisträger, TV-Entertainer Yared Dibaba, sich festgelegt, den Gewinner aber bis Sonntag geheim gehalten.

„För us is dat ganz wichtig, dat de Kinner Platt schnackt“, sagte Alice Gerken. Eigentlich hätte Yared Dibaba die Laudatio auf seine Nachfolger halten sollen, er war aber wegen Proben für eine Tanz-Show verhindert.

 

Mit dem Platt-Ganter würdigt die Gemeinde Ganderkesee alle zwei Jahre bei der Groden Plattdüütschen Week besondere Verdienste um die plattdeutsche Sprache. Dass die „Koppelkinner“ absolut zurecht ausgezeichnet wurden, hatten sie zuvor mit einer höchst vergnüglichen Kurz-Inszenierung des Märchens vom Aschenputtel bewiesen.

Zu den Koppelkinnern gehören Nane Schlesier, Lara Wohlers, Fabian Struthoff, Janne Brinkmann, Sabrina Goldenstedt, Hennes Kreye, Mirco Timmermann, Tobias Struthoff, Leana Richter und Anna Stöver.

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Winter 2015/16

"Junge Lüüd speelt van fröher und van hüüt"

Ein Sketsch geschrieben und einstudiert von Linda Timmermann, unterstützt von Susanne Oehlmann-Struthoff, Heike Kroog und Karla Struthoff

Von früher gibt es interessante Geschichten zu berichten, aber auch heute passieren aufregende Dinge im täglichen Leben. Lassen Sie sich überraschen.

Auf jeden Fall darf kräftig gelacht werden.

 

Unsere jungen Schauspieler sind zwischen 8 und 16 Jahre alt. Sie haben mit Begeisterung geprobt und freuen sich auf die Auftritte.

 

Die Akteure sind:

Leonie Heine, Mirco Timmermann, Janne Brinkmann, Twen Kattau, Fabian Struthoff, Sabrina Goldenstedt, Tobias Struthoff, Lara Wohlers, Leana Richter, Anna Stöver

 

Platt ist aktuell - das zeigen unsere Koppelkinner

Sommer 2015

„Schoolfree – dat weer woll nix!“

Ein Sketsch geschrieben und einstudiert von Linda Timmermann, unterstützt von Anja Brinkmann, Heike Kroog und Karla Struthoff

Und das sind die diesjährigen Akteuere:
 
Hintere Reihe stehend, von links: Tobias Struthoff, Iris Timmermann, Maite Ziegeler,
Mirco Timmermann, Leonie Heine, Fabian Struthoff, Janne Brinkmann
Vordere Reihe sitzend von links:
Twen Kattau, Sabrina Goldenstedt, Leana Richter, Lara Wohlers
 
De Lütten sind schon kräftig am Üben und mit viel Freude bei der Sache. Sie können es gar nicht erwarten, auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu stehen und Sie mit ihrem Spiel zum Lachen zu bringen und Ihnen Freude zu bereiten.
 
Erleben Sie unseren Nachwuchs im Vorprogramm bei unserem Freilicht-Theater!

19.06.2015 - NWZ Oldenburg

Platt sogar am Smartphone cool

Koppel-Kinner proben für fünf Aufführungen in Schlutter

 

Die elf Kinder und Jugendlichen treten als Vorgruppe der Speelkoppel Hoyerswege auf. In einer Woche steht die nächste Premiere an.

 

Bericht und Foto: Karoline Schulz

Starke Truppe: Janne Brinkmann (von links), Mirco Timmermann, Maite Ziegeler, Sabrina Goldenstedt, Fabian Strudthoff, Iris Timmermann, Leonie Heine, Lara Wohlers, Tobias Struthoff, Leana Richter und Twen Kattau freuen sich aufs Freiluft-Theater.

 

Schlutter.  Platt uncool? – „Überhaupt nicht!“, findet Tobias (10). „Es macht einfach Spaß, auf der Bühne zu stehen. Man kann es nur empfehlen!“ Zusammen mit zehn anderen Kindern und Jugendlichen probt der Bergedorfer seit Anfang April immer donnerstags für den Sketch „Schoolfree – dat weer woll nix!“ aus der Feder von Linda Timmermann. Sie leitet, unterstützt von Anja Brinkmann, Heike Kroog und Karla Struthoff, die „Koppel-Kinner“ – die Jugendgruppe der Speelkoppel Hoyerswege.

 

Die Koppel-Kinner gehören seit Jahren fest dazu, wenn das Laientheater-Ensemble auf die Bühne tritt: Die „Kleinen“ sind die Vorgruppe der „Großen“. So ist es auch beim neuen Freiluft-Theaterstück wieder. Das feiert am Freitag, 26. Juni, Premiere. Bevor die Komödie beginnt, gehört die Bühne vor dem Hoftor für 20 Minuten dem Nachwuchs.

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel Quelle: NWZonline

 

"Koppel-Kinner" bereiten sich auf Freiluft-Theater vor

 

Winter 2014/15

Plattschnacker-Nachwuchs serviert Vorspeise

Nachwuchs für die Theatergruppe: Bemerkenswert bei den Kindern und Teenagern ist, dass einige von ihnen bisher keine oder nur wenig Berührung mit der plattdeutschen Sprache hatten.

Lemwerder Großer Theaterabend bei der Werbegemeinschaft Lemwerder mit zwei Vorstellungen: Die Speelkoppel Hoyerswege und ebenso die Nachwuchsgruppe treten in Lemwerder auf.

Die plattdeutsche Sprache zu pflegen und zu erhalten, war Gerd Frerichs, dem Gründer der Speelkoppel, ein Anliegen. Seine Nachfolger stehen ihm darin nicht nach und haben sich um den Nachwuchs bemüht. So hat sich um die bewährten „Plattschnackers“ Anja Brinkmann, Heike Kroog, Karla Struthoff und Linda Timmermann eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen formiert, die den Slogan „Schnack mol woller Platt“ mit einigem Leben füllen wollen, heißt es von der Gruppe. Nun bekommen sie die einmalige Chance, sich zu beweisen.

Vor dem Hauptstück „Herr Mann – dat Düwelswiew“ am Sonnabend, 24. Januar, bieten sie den Zuschauern in der Aula des Gymnasiums einen Einblick in ihr Können. Linda Timmermann hat den Sketch „Op’n Marktplatz is ümmer wat los“ geschrieben.

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel der NWZ vom 15.01.2015 auf NWZonline

"Op'n Marktplatz is ümmer wat los"

Kindergruppe fiebert Auftritt entgegen

Am 29.11.2014 ist es nun endlich soweit. Die Zeit des Probens ist vorbei. Jetzt wird es ernst.

Wobei "ernst" nicht wörtlich zu nehmen ist. Die Akteure hatten viel Spaß unter der Leitung ihrer Betreuerinnen und werden alles dafür tun, dass auch die Zuschauer bei der Premiere des Erwachsenen - Stückes schon richtig in Stimmung kommen. Denn ihr Auftritt ist das Vorprogramm, wenn es am Sonnabend auf der Kunst'schen Diele heißt: Gröönkohl trifft Theater und am Sonntag zum Theater- Kaffeeklatsch aufgespielt wird.

vorn links: Mirco Timmermann, Fabian Struthoff, Sabrina Goldenstedt, Leana Richter, Twen Katau, Tobias Struthoff, Janne Brinkmann; dahinter stehend: Linda Timmermann, Maite Ziegler, Karla Struthoff, Leonie Heine, Lara Wohlers, Iris Timmermann, Heike Kroog

Plattschnacken is cool

Dat weet nich nur Ina Müller - dat markt ok de Kinner in use Gemeen. Veele Aktivitäten, as de Plattdüütsche Week, de Läswettstriet in de Schools un nich toletzt de Opführungen bi veelen Gelegenheiten vun use Kinnergruppe hebbt dorto bitragen, dat plattschnacken "in" is. Un so ward use Kinnergruppe erfreulicherwies grötter un grötter.

 

An'n 9. Oktober hebbt sik nu 11 Kinner, de plattschnacken un ok mol op ne Bühn stahn wullt, dropen. Mit de tatkräftige Unnerstützung vun Karla Struthoff, Linda Timmermann un Heike Kroog - zum Betreuerteam höört ok Anja Brinkmann, de nich mit op'n Foto is - hebbt de Lütten op spelerische Art de ersten plattdüütsch Wörr lehrt un dann to'n ersten Mol dat Stück leest, dat Linda Timmermann schreven hett un dat nu instudeert ward: "Op'n Marktplatz is ümmers wat los". Dat weer een Glucksen un een Kichern bi denen, de dat glieks verstahn hebbt - un de anner keem dann later denn ok noch dor achtern.

 

Künftig ward sik de groote Gruppe opdeelen, dormit ganz intensiv probeert warrn kunn un to de Premiere allens klappt.

 

De "Groten" vun de Speelkoppel freit sick bannig doröwer un wünscht alle Tied ganz veel Pläsir un dat die Gummibären nich alle warrn :-)

 

Wir zitieren ausschnittweise aus einem Bericht von Stefan Idel vom 15.09.2014.
Quelle: NWZ-Online, Oldenburg

 

Im Ehrenamt stets die Menschen im Blick

Gemeinde ehrt verdiente Freiwillige –

 

Das Programm war überaus kurzweilig. So sorgten Markus Häger (Piano) und Thomas Schlegel (Gitarre) mit meist selbst komponierten Stücken für den musikalischen Rahmen.

 

Plattdeutsche Sketche gaben Janne Brinkmann, Lara Wohlers, Talke Dußler, Lena Schröder, Mirco und Iris Timmermann, Leonie Heine, Leona Richter und Maite Ziegeler zum Besten. Sie hatten mit Anja Brinkmann, Heike Kroog und Linda Timmermann (Speelkoppel Hoyerswege) geprobt.“

 

Bilder: NWZ, Oldenburg

Nachwuchs trifft den Ton

Nachwuchs bestens in Form: Die Jugendgruppe der Speelkoppel Hoyerswege zeigte vor dem Dreiakter „Nich Heven un nich Höll“ einige Sketche, die sich im Café abspielen. Bild: Stefan Idel

 

Gut 140 Zuschauer verfolgten am Wochenende den Dreiakter „Nich Heven un nich Höll“, den die Speelkoppel Hoyerswege auf die Bühne der gerade modernisierten Aula im Gymnasium Ganderkesee brachte.

Doch bevor sich „Frau Düwel“, gespielt von Linda Timmermann, und „Herr Engelen“, dargestellt von Wolfgang Liebegeld, um Unfallopfer Markus Walther (Jan Kratzmann) stritten, zeigte der Nachwuchs der Speelkoppel, dass er schon bald in die Fußstapfen der Großen treten kann: Leonie Heine, Maite Ziegeler, Leona Richter, Iris und Mirco Timmermann spielten Sketche im Café. Betreut wird die Jugendgruppe von Anja Brinkmann, Heike Kroog und Linda Timmermann.

 

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Nachwuchsgruppe 2013

Im Vorlesen meisterhaft

Foto: Karoline Schulz, Nordwest Zeitung, Oldenburg

07.11.2013 Ganderkesee. EB. Nach dem Anfang der Woche "de Lütten" ihr Können im Lesewettbewerb im Rahmen der "Plattdüütschen Week" der Gemeinde Ganderkesee unter Beweis gestellt hatten, waren nun "de groten Jungs un Deerns" ab Klasse 5 an der Reihe. Sie standen den jüngeren "Plattschnackern" in nichts nach und machten es der Expertenjury um Dirk Wieting nicht leicht, den Sieger zu küren. Auch hier hatte mit Malin Dreher (links) ein Mädchen die Nase vorn. Aber Mirco Timmermann (rechts außen), der sich schon im Rahmen unserer Nachwuchsgruppe seine Meriten erworben hat, freute sich mindestens genauso über seinen wohlverdienten 2. Platz. Gratulation!

Viertklässler messen sich im Vorlesen

Ausgezeichnet: Leana Richter aus unserer Nachwuchsgruppe, Tessa Frobenius und Marie Zoe Kröger (vorn, von rechts) belegten die ersten Plätze, knapp vor den übrigen sechs Finalisten. Foto: Gemeinde Ganderkesee
Plattdüütsche Week:

Leana räumt zum zweiten Mal ab

 

Jury: „Hohes Niveau“

Neun Juroren bewerteten die Leistungen der Grundschüler. Die besten lasen im Finale vor großem Publikum.

 

05.11.2013 Ganderkesee

„Nur för Natur“ war der ungeschlagene Spitzenreiter. Gleich acht von neun Finalisten hatten diesem Text vor „Gesellschaftsspeel“ und „Gottes Segen“ den Vorzug gegeben – Langeweile kam am Montagnachmittag im großen Sitzungssaal dennoch nicht auf, als die besten von insgesamt 41 Viertklässlern in die Endrunde gingen. Als gute Vorleser entpuppten sich am Eröffnungstag der Plattdüütschen Week alle von ihnen.

 

Den ganzen Artikel lesen Sie hier                                 Quelle: NWZ, Oldenburg

Tessa gewinnt Schulentscheid zum Lääswettstriet

Tessa Strodthoff freut sich über ihren Sieg - Foto: NWZ

07.03.2013 Ganderkesee.

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten sich am Mittwoch zwölf junge Plattdeutsch-Freunde im Gymnasium Ganderkesee. Beim Schulentscheid zum 25. Lääswettstriet der Oldenburgischen Landschaft ging es um die Frage, wer das Gymnasium am 22. April beim Kreisentscheid in Wildeshausen vertreten darf. Die Entscheidung sei ganz schön schwierig gewesen, befand die aus dem Pädagogen Torge Groth sowie Angela Hillen und Dirk Wieting (Plattdeutsch-Beauftragte des Landkreises beziehungsweise der Gemeinde Ganderkesee) bestehende Jury. Am Ende machten Tessa Strodthoff (vorn, links) bei den Jahrgängen 5 und 6 sowie Marcel Bürmann (rechts neben ihr) bei den Jahrgängen 7 und 8 das Rennen. Für beide ist Platt kein Buch mit sieben Siegeln: Tessa, zwölf, spielt in der Nachwuchsgruppe der Speelkoppel Hoyerswege, bei Marcel, 13, wird daheim auch Platt gesprochen. Tessa hatte aus einem Werk von Helga Maria Christoffer, Marcel aus einem Buch von Yared Dibaba gelesen. 

 

Quelle: Nordwest-Zeitung, Oldenburg



Nachwuchsgruppe 2012

Foto: Linda Timmermann

 

 

Unter der Leitung von Karla und Kord Struthoff hat unser Nachwuchs einen Sketch eingeübt, der im Vorprogramm des Sommerstücks 2012 uraufgeführt wurde.


Kord zeichnete auch als Autor verantwortlich.

 

Mit viel Spaß waren bei den Proben dabei: (stehend, von links)

 

Tessa Strodthoff, Tabea Riek, Mirco Timmermann, Lea Bischoff,

(sitzend) Leonie Heine, Saskia Riek, Desiree Heine und Maite Ziegeler

Das Delmenhorster Kreisblatt berichtete darüber, ebenso wie die NWZonline.

Foto: Thorsten Konkel - DK

Kinder stürmen Bühne

 

Turbulentes unter freiem Himmel: Was alles passieren kann, wenn Kinder Theater spielen, zeigen die Nachwuchsschauspieler der Speelkoppel Hoyerswege. Vor Beginn des Hauptaktes führen sie ihr Stück „Middewäken Klock veer“ auf.


 

Zuckowski Ohrwurm wird zum
Markenzeichen


Proben bei und mit Karla und Kord Struthoff
für die Auftritte im Freilichttheater
(von links): Leonie Heine, Tessa Strodthoff,
Iris Timmermann, Saskia Rieck, Desiree Heine,
Tabea Rieck und Mirco Timmermann.
Es fehlen Maite Ziegeler und Lea Bischoff


Fotos: Karsten Kolloge - NWZ

Wolfgang Liebegeld

begleitet auf dem Akkordeon

die musikalische Aufforderung

"Snack mol wedder Platt"

 

 

 




Fotos: Rolf Tobis

Toletzt opfrischt an'n:

 

31.01.2018

mol sünd nu de Lüüd vun April 2012 an op düsse Siet wesen. Wi freit us bannig över so veel Interesse un dat Se ok dorbi sünd!

Hör mal ’n beten to!

 

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